Freundeskreis Frauenwörth

Der Freundeskreis Frauenwörth unterstützt die Benediktinerinnen-Abtei Frauenwörth auf ihrem Weg in die Zukunft. Die Abtei ist, in Fortführung der zwölfhundertjährigen benediktinischen Tradition, als ein religiöser und geistiger Mittelpunkt in den Strömungen unserer Zeit eine Insel für Besinnung, Bildung und Dialog.
Um die Ordensfrauen bei der Erfüllung ihrer kulturellen und seelsorgerischen Aufgaben zu unterstützen, wurde im Januar 1994 der „Verein der Freunde der Benediktinerinnen-Abtei Frauenwörth im Chiemsee e.V.“ gegründet. Ziel des Vereins ist es, Mittel für den Unterhalt der Klostergebäude auf Frauenchiemsee zu beschaffen und zu einer kostengerechten und “inselverträglichen” Nutzung der Klostergebäude beizutragen.
Auf diesen Seiten wollen wir Freunde und Unterstützer der Benediktinernnen-Abtei über die vielfältige Arbeit des Vereins informieren und hoffen, weitere Freunde als Unterstützer zu gewinnen…

Der stille, aber wichtige Freundeskreis für das Kloster Frauenwörth

Ein Interview von Anton Hötzelsperger, zuerst veröffentlicht in den Samerberger Nachrichten

Frauenchiemsee (hö) – Die gewöhnliche Stille der Insel Frauenwörth im Chiemsee – insbesondere in dessen Kloster – ist in Corona-Zeiten noch größer geworden. So ist es auch stiller geworden um den Freundeskreis Frauenwörth, dessen Aufgabe und Ziel es ist, die Benediktinerabtei auf ihrem Weg in die Zukunft zu unterstützen. Die Abtei ist, in Fortführung der zwölfhundertjährigen benediktinischen Tradition, ein religiöser und geistiger Mittelpunkt in den Strömungen einer spannenden Zeit und zugleich eine Insel für Besinnung, Bildung und Dialog. Vorsitzende des Freundeskreises ist Annemarie Biechl, vormalige Abgeordnete des Bayerischen Landtags und Ehren-Landesbäuerin von Bayern. Mit ihr trafen wir uns im Kloster Frauenwörth und konnten nachfolgendes Interview führen:

Frage: Wie und wann kam es zur Gründung des Freundeskreises Frauenwörth?

Antwort: Durch die schrittweise Schließung des Schulbetriebes in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts, erst das Gymnasium und dann die Berufsfachschulen ,hat sich die Einkommenssituation des Klosters sehr zugespitzt. Lorenz Kollmannsberger, damals Bürgermeister von Prien und Zweiter Landrat von Rosenheim hat die Sorgen des Konvents aufgegriffen und mit dem Chef der Messe München, Herrn Gerd vom Hövel unter dem Vorsitz von Alois Glück 1994 den Freundeskreis gegründet. Es wurden mit dem Klosterladen und dem Seminarbetrieb neue Einkommensmöglichkeiten geschaffen. Ziel des Vereins war und ist, das Kloster auf dem Weg in die Zukunft zu unterstützen und zu begleiten. Noch heute sind wir sehr dankbar für diese mutige und erfolgreiche Initiative, die es seit nunmehr 27Jahren gibt.

Rund um die Abtei

Der stille, aber wichtige Freundeskreis für das Kloster Frauenwörth

Ein Interview von Anton Hötzelsperger, zuerst veröffentlicht in den Samerberger Nachrichten Frauenchiemsee (hö) – Die gewöhnliche Stille der Insel Frauenwörth im Chiemsee – insbesondere in dessen Kloster – ist in Corona-Zeiten noch größer geworden. So ist es auch stiller geworden um den Freundeskreis Frauenwörth, dessen Aufgabe und Ziel es ist, die Benediktinerabtei auf ihrem Weg […]

Klösterliches Zusammenleben in Zeiten von Corona

Auch das klösterliche Zusammenleben bei den Benediktinerinnen auf der Fraueninsel war in den letzten Monaten corona-bedingt sehr eingeschränkt. Nun meldet sich Äbtissin Johanna Mayer namens der gesamten Abtei mit einem Klosterbrief an die Mitglieder des Fördervereins und Freunde des Klosters...

Weißer Rauch im Kloster | Bericht aus dem Kloster

Seit dem 30. April 2019 entweicht eine weiße Wolke aus dem alten Esse-Kamin. Das hat nichts mit Papst- oder Äbtissinnen-Wahl zu tun. Sondern: Vier Stockwerke tiefer wurde unser zweites Blockheizkraftwerk in Betrieb genommen. Seitdem läuft es munter vor sich hin. Das gute Ergebnis sieht man an den Stromkurven unseres Stromanbieters, die sichtlich nach unten gingen. […]

Archäologische Sensation auf Frauenchiemsee – Grabplatte der Seligen Irmengard erkannt

„Einfach unglaublich“ – mit diesem Satz reagierte Äbtissin Johanna Mayer vom Benediktinerinnen-Kloster Frauenwörth im Chiemsee auf die Informationen, die Dr. phil. Bernd Steidl von der Archäologischen Staatssammlung München bei seinem Vortrag in der klostereigenen Aula hielt. Der Experte für Archäologie referierte bei der Mitgliederversammlung vom Freundeskreis für das Kloster zum Thema: „Tassilo III. und das […]

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